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Das erste Naturkunst Festival, das die ProRegion Mittleres Fuldatal und das Umweltbildungszentrum Licherode gemeinsam veranstaltet haben, war ein Riesenerfolg. 24 Künstler aus 12 Nationen wohnten fast zwei Wochen im Licheröder Umweltbildungszentrum und haben an verschiedenen Standorten der Region faszinierende Naturkunstwerke entstehen lassen. Das erste Naturkunst Festival, das die ProRegion Mittleres Fuldatal und das Umweltbildungszentrum Licherode gemeinsam veranstaltet haben, war ein Riesenerfolg. 24 Künstler aus 12 Nationen wohnten fast zwei Wochen im Licheröder Umweltbildungs-zentrum und haben an verschiedenen Standorten der Region faszinierende Naturkunstwerke entstehen lassen. Zahlreiche Fernseh- und Radioberichte, ein begeistertes Echo in der regionalen und überregionalen Presse und ungezählte Besucher, die u. a. von der documenta in Kassel ins Fuldatal gewechselt sind, belegen, dass die Verknüpfung von Natur, Kunst und Tourismus eine greifbare Chance für unsere Region darstellt. Denn entstanden ist ein Naturkunst-Pfad entlang des Fulda-Radweges zwischen Morschen und Ludwigsau, der Anregungen und Entspannung für kulturinteressierte Radtouristen, aber auch für die Menschen der Region bietet. Natürlich muss der Weg nun noch ergänzt, ausgeschildert und gepflegt werden, aber ein viel versprechender Anfang ist gemacht. Zu den Gewinnern gehört die umliegende Region und insbesondere die Gemeinde Alheim. Nachdem die Gruppe „Kunst in der Landschaft“ in den letzten Jahren schon eine ganze Reihe beeindruckender Werke geschaffen hatte, ist Alheim nun um weitere 11 Kunstwerke reicher – geschaffen von weltweit anerkannten Naturkünstlern. Das Umweltbildungszentrum Licherode, der Verein ProRegion Mittleres
Fuldatal und die Gemeinde Alheim bedanken sich auf diesem Wege bei
allen, die sich speziell für die Kunstaktionen in Alheim eingesetzt
haben. Da sind zunächst die Paten, die die Künstler bei der
Vorbereitung und Umsetzung ihrer Kunstwerke als Helfer, Dolmetscher und
MitKünstler unterstützt haben. Ilse Kambach, Volker Hartwig, Ingken
Albrecht, Marie Sauter, Ellen Ehring, Harald Kühn, Georg Knierim,
Martin Schaub, Johannes Lutz, Manfred Eifert, Paul Adamaschek, Karsten
Dippel, Judith Götzner und Therese Gebauer waren zum Teil mit ihren
ganze Familien im Dauereinsatz, unterstützt von weiteren fleißige
Helfern sowie gemeindlichen Bauhöfen und Stadtwerken der
Mitgliedskommunen der ProRegion. Ganz besonderer Dank gilt zwei Personen, ohne die das Festival gänzlich undenkbar gewesen wäre. Christa Albrecht, die quasi als regionale Kuratorin das Gesamtkonzept des Kunstpfades mit entwickelt und umgesetzt hat, und Michael Poppe-Kalthoff von ElektroKirchner, der in ungezählten Nachtstunden all die schöner Flyer, Broschüren und Plakate für das Festival erstellt hat. Danken möchten wir schließlich all denjenigen, die sich finanziell an dem Gesamtprojekt beteiligt haben, die Sparkasse Hersfeld-Rotenburg, der Bankverein Bebra, die VR-Bank Hersfeld-Rotenburg, das Unternehmen ElektroKirchner, das Herz-Kreislauf-Zentrum, die Kulturstiftung der Sparkassen, die Bürgerstiftung Hersfeld-Rotenburg, die Allianz-Umweltstiftung und viele weitere Förderer und Sponsoren. |
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