Kunst & Kultur > Naturkunstforum 2007 > Naturkunst-Festival war ein Riesenerfolg

Das erste Naturkunst Festival, das die ProRegion Mittleres Fuldatal und das Umweltbildungszentrum Licherode gemeinsam veranstaltet haben, war ein Riesenerfolg. 24 Künstler aus 12 Nationen wohnten fast zwei Wochen im Licheröder Umweltbildungszentrum und haben an verschiedenen Standorten der Region faszinierende Naturkunstwerke entstehen lassen.

Das erste Naturkunst Festival, das die ProRegion Mittleres Fuldatal und das Umweltbildungszentrum Licherode gemeinsam veranstaltet haben, war ein Riesenerfolg. 24 Künstler aus 12 Nationen wohnten fast zwei Wochen im Licheröder Umweltbildungs-zentrum und haben an verschiedenen Standorten der Region faszinierende Naturkunstwerke entstehen lassen.

Zahlreiche Fernseh- und Radioberichte, ein begeistertes Echo in der regionalen und überregionalen Presse und ungezählte Besucher, die u. a.  von der documenta in Kassel ins Fuldatal gewechselt sind, belegen, dass die Verknüpfung von Natur, Kunst und Tourismus eine greifbare Chance für unsere Region darstellt.

Denn entstanden ist ein Naturkunst-Pfad entlang des Fulda-Radweges zwischen Morschen und Ludwigsau, der Anregungen und Entspannung für kulturinteressierte Radtouristen, aber auch für die Menschen der Region bietet. Natürlich muss der Weg nun noch ergänzt, ausgeschildert und gepflegt werden, aber ein viel versprechender Anfang ist gemacht.

Zu den Gewinnern gehört die umliegende Region und insbesondere die Gemeinde Alheim. Nachdem die Gruppe „Kunst in der Landschaft“ in den letzten Jahren schon eine ganze Reihe beeindruckender Werke geschaffen hatte, ist Alheim nun um weitere 11 Kunstwerke reicher – geschaffen von weltweit anerkannten Naturkünstlern.

Das Umweltbildungszentrum Licherode, der Verein ProRegion Mittleres Fuldatal und die Gemeinde Alheim bedanken sich auf diesem Wege bei allen, die sich speziell für die Kunstaktionen in Alheim eingesetzt haben. Da sind zunächst die Paten, die die Künstler bei der Vorbereitung und Umsetzung ihrer Kunstwerke als Helfer, Dolmetscher und MitKünstler unterstützt haben. Ilse Kambach, Volker Hartwig, Ingken Albrecht, Marie Sauter, Ellen Ehring, Harald Kühn, Georg Knierim, Martin Schaub, Johannes Lutz, Manfred Eifert, Paul Adamaschek, Karsten Dippel, Judith Götzner und Therese Gebauer waren zum Teil mit ihren ganze Familien im Dauereinsatz, unterstützt von weiteren fleißige Helfern sowie gemeindlichen Bauhöfen und Stadtwerken der Mitgliedskommunen der ProRegion.

Dank gilt auch denjenigen, die bei der Materialbeschaffung und Organisation geholfen oder Flächen zur Verfügung gestellt haben wie z. B. der Holzrücker Karl-Heinz Marschall, der Forstwirtschaftsmeister Bernhard Bierwirth mit seinem Team, das Unternehmen ElektroKirchner, die Firma Beisheim aus Bebra, die Zimmerei Schade und die Landwirte Willi Eckhardt, Erwin Döhne und Herr Kaisinger in Licherode. Danken möchten wir zudem all denjenigen, die bei der Organisation des tollen Abschlussfestes geholfen haben, darunter die Freiwillige Feuerwehr und der Landfrauenverein Licherode.

Ganz besonderer Dank gilt zwei Personen, ohne die das Festival gänzlich undenkbar gewesen wäre. Christa Albrecht, die quasi als regionale Kuratorin das Gesamtkonzept des Kunstpfades mit entwickelt und umgesetzt hat, und Michael Poppe-Kalthoff von ElektroKirchner, der in ungezählten Nachtstunden all die schöner Flyer, Broschüren und Plakate für das Festival erstellt hat.

Danken möchten wir schließlich all denjenigen, die sich finanziell an dem Gesamtprojekt beteiligt haben, die Sparkasse Hersfeld-Rotenburg, der Bankverein Bebra, die VR-Bank Hersfeld-Rotenburg, das Unternehmen ElektroKirchner, das Herz-Kreislauf-Zentrum, die Kulturstiftung der Sparkassen, die Bürgerstiftung Hersfeld-Rotenburg, die Allianz-Umweltstiftung und viele weitere Förderer und Sponsoren.

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