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Es war einmal in Afrika

Es war einmal in Afrika - Faszinierende Bilder im Licheröder Pavillon

„Es war einmal in Afrika“, so lautet der Titel einer  faszinierenden Photoausstellung, die das Umweltbildungszentrumn Licherode vom 28. Mai bis zum 31. August in seinem Tagungspavillon zeigt. Die großformatigen Bilder von Peter Riegel, die von Farbe in ausdrucksstarkes Schwarz-Weiß umgearbeitet wurden, werden nicht nur Fotoliebhaber und Afrika-Freunde in Ihren Bann ziehen.

Peter Riegel hat auf seinen Reisen faszinierende Eindrücke von Afrika eingefangen. Gezeigt werden vor allem Aufnahmen aus dem südlichen Südafrika, mit Schwerpunkt Botswana. Die jüngste Reise führte Peter Riegel ins Savuti Marsh Gebiet, das durch einen National Geographic Film, der die dramatischen Veränderungen für Flora und Fauna dokumentierte, berühmt wurde.

Führungen durch die Ausstellung können über Harald Kühn von der Galerie Landhaus Licherode (05664 / 930 993) vereinbart werden.
In Zusammenarbeit mit dem Projekt „Bildung trifft Entwicklung“ bietet die Bildungsreferentin Barbara Grumm begleitende pädagogische Aktionen für Schulklassen sowie Jugend- und Erwachsenengruppen an (06678 / 1352).

Eröffnet wurde die Ausstellung im Rahmen einer „Vinissage“ am Freitag, dem 28. Mai, um 17.30 Uhr, an der auch Peter Riegel selber teilgenommen hat. Denn da Peter Riegel nicht nur ein herausragender Natur-Fotograf, sondern auch ein erfolgreicher Importeur von Bio-Weinen aus aller Welt ist, fand im Rahmen der Veranstaltung auch eine Verkostung hochwertiger Weine aus Südafrika statt, natürlich bio und fair gehandelt.

Sämtliche Erlöse und Spenden aus der Veranstaltung und der Ausstellung kommen dem sozial engagierten„Stellar soccer Projekt“ von Peter Riegel zugute. Der Bau eines Fußballplatzes mit Umkleide- und Sozialräumen soll jungen Arbeitern und deren Familien positive Perspektiven eröffnen.

Am 31. August wird die Ausstellung mit einer Vinissage beendet. Ab 18.30 Uhr laden das Umweltbildungszentrum Licherode und der Mitveranstalter Harald Kühn zu einer abschließenden Vinissage ein. In Vertretung des Fotografen Peter Riegel wird sein Mitarbeiter Andreas Wierer aktuelle Infos und Bilder zum Stand des Spendenprojekts „Ein Fußballplatz für Südafrika“ mitbringen. Wie bereits berichtet, fließen alle Einnahmen aus der Ausstellung in dieses engagierte Projekt für Kinder und Jugendliche in Südafrika.

Und da Peter Riegel wie gesagt auch noch Inhaber des größten Biowein-Vertriebs Europas ist, findet im Rahmen der Veranstaltung auch wieder eine Verkostung hochwertiger Weine aus Südafrika statt, natürlich bio und fair gehandelt. Und auch für das leibliche Wohl haben sich die Veranstalter etwas ganz Besonderes einfallen lassen: Der norddeutsche und Berliner Grillmeister Stefan Mukerjee wird seine „Grillsmoker“ aufbauen und erlesene Köstlichkeiten vom Grill anbieten.

Für die Teilnahme an der Vinissage wird um Anmeldung im Sekretariat  des Umweltbildungszentrums Licherode gebeten.


 

Foto-Impressionen aus Irland

Von Januar bis Mai 2010 waren im Pavillon wunderschöne Fotos aus Irland zu sehen. Ilona Heussner hat auf ihrer Reise viele Details festgehalten - Natur, Meer, Landschaft, Pub-Life, Farmersmarket .... eine absolut sehenswerte Zusammenstellung, bei der der Betrachter ein Gefühl für das Leben auf der Insel bekommt.
Umrahmt werden die Bilder von Texten aus und über Irland die unter anderem bei der Eröffnung der Ausstellung am 11.Januar 2010 durch Gäste hinzugefügt wurden.

 

 

 

 

 

 

 

Farbe, Form und Linie

Kunstausstellung im Licheröder Pavillon 2009


Leuchtend-kräftige und harmonisch aufeinander abgestimmte Farben oder auch weiß-in-weiß-Töne leuchten dem Besucher entgegen, der die Malerei von Elke Anders betrachtet. Unter dem Titel „Spiel mit Farbe, Form und Linie“ stellte die Malerin aus Morschen ihre Werke im Licheröder Tagungspavillon vor. Eröffnet wurde die Ausstellung mit einer Vernissage im Rahmen der Licheröder „Nacht der Sternschnuppen“ am Freitag, dem 28. August 2009. Die Ausstellung „Spiel mit Farbe, Form und Linie“ war bis zum Jahresende 2009 geöffnet.

Angeregt durch ihre Künstler-Mutter malt Elke Anders von Kindheit an. 1996 zog sie von Berlin aufs Land nach Altmorschen und hat dort 2005 die Kunstwerkstatt Anders eröffnet. Dort ist sie selbst künstlerisch tätig, bietet aber auch für Kinder und Erwachsene Kunstseminare an. In ihrer Malerei lässt Elke Anders durch die Komposition von abstrakten weichen Form- und Farbelementen eine Räumlichkeit entstehen, die an anderer Stelle nicht selten bewusst aufgehoben wird.

Zusätzlich fasziniert Elke Anders die Bewegung im Bilde. Fließend scheinen die Farbelemente miteinander verwoben zu sein. Geht man näher an ihre Bilder heran, so erkennt man eine zweite. Bildebene. Mit ausdrucksstarker Linie und feiner Schraffur sind viele ihrer Arbeiten zeichnerisch durchwoben. Da stellt man sich nun die Frage, hat man nun Malerei oder Zeichnung vor sich? Gerne lässt die Künstlerin diese Frage offen.

 

Wenn Sie mehr über Elke Anders und ihre Werke erfahren möchten, hier der Link zu ihrer eigenen Homepage:

www.kunstwerkstatt-anders.de

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